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Geschrieben von: knappi
Kategorie: Uncategorised
Veröffentlicht: 28. April 2026
Zugriffe: 233

 

 

 

  

Willkommen auf der provisorischen Webseite des Stammes Wolfstein im Deutschen Pfadfinderbund

 

Informationen über den Deutschen Pfadfinderbund gibt es hier: www.deutscher-pfadfinderbund.de

Unser Heim auf dem Gräselberg

 

Warnung

Wir sind vermutlich nicht für Jeden geeignet. Ein Minimum an körperlicher Fitness, und vor allem auch die Bereitschaft diese einzusetzen und auch mal an die Grenzen zu gehen, sind Grundvoraussetzung. Das Gepäck trägt sich „zum Glück“ auf Fahrt noch nicht alleine den Berg rauf. Auch übernachten wir nicht auf Campingplätzen oder gar in Jugendherbergen. Wir trinken auch mal aus einer Quelle oder aus einem Gebirgsbach. Wir treffen auch manchmal eine Zecke, Schnake oder andere Lebewesen, die in der Natur vorkommen. Überraschenderweise mussten wir feststellen, dass diese Warnung nötig ist.

Wer nach der Warnung noch nicht abgeschreckt ist - hier geht es weiter:

 

 

Wir haben zur Zeit zwei "alte" Horten und eine Aufbauhorte. Eine Aufbauhorte am Gräselberg und zwei Horten in Kloppenheim.

Auf dem Gräselberg mit Jungen zwischen 10 und 12 Jahren.

In Kloppenheim die Horte Löwenstein mit Jungen zwischen 13 und 15 Jahren,die Horte Falkenstein mit Jungen zwischen 11 und 13 Jahren.

Alle Gruppen können noch neue Jungen aufnehmen. Informationen bitte per Anfrage.

 

Unser Pfadfinderheim auf dem Gräselberg kann für Veranstaltungen gemietet werden. Bitte per Email anfragen.

 

Neugierig geworden?

Möchtest Du mal vorbei schauen?

Einfach Kontakt aufnehmen und zu den Heimabenden kommen.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

  

\"Bild 

Bretagne 2012

 

Heimabende:

 

Am Gräselberg:

Jungen  von 10-12 Jahre - Dienstags von 16.30 - 18.00 Uhr 

 

In Kloppenheim:

Jungen von 14 - 16 Jahre - Mittwochs von 17.00 - 19.00 Uhr

Jungen von 11 - 13 Jahre - Donnerstags von 16.00 - 18.00 Uhr

 

Anfragen bitte per Mail.

 

Wir bauen in Kloppenheim und auf dem Gräselberg neue Gruppen für Jungen auf. .

 

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Schweden 2016 

 

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Auf Grund eines nicht kompatiblen PHP Updates müssen wir unsere HP komplett neu überarbeiten. Deswegen ist hier gerade nur ein Provisorium. Wir arbeiten daran die alte HP zu überarbeiten und anzupassen.

Das hier ist die erste provisorische Uralt Hp (Quelle Joomla 3.x). Als Provisorium überarbeiten ging das am Schnellsten. Der Aktuelle Teil fehlt etwas. Die Gruppen und Zeiten sind aber Aktuell. 

Einer der Jungen einen Youtube Kanal erstellt. Ist tatsächlich auch schon wieder vier Jahre her. Hier der Link: https://www.youtube.com/results?search_query=stamm+wolfstein+tv 

 

Hier noch ein "aktuelles" Video - segeln auf "unserem" Schiff im Oslofjord 2024. Das ist segeln! ;)

 

 

 

Elsaß Ostern 2015

 

 

Bretagne Sommer 2015

 

 

Mit der Whydah im Herbst 2015 in Lolland

 

20.12.2014

NEIN!

Wir haben nicht den Verband gewechselt!

Der Stamm Wolfstein ist und war im Deutschen Pfadfinderbund und wird es auch bleiben!

Heute ist ein recht schöner und guter Artikel über den Stamm Wolfstein im Wiesbadener Kurier.

Aber irgendwie passt das Logo des BdP nicht ganz zum Artikel :)

Hier der etwas Überarbeitete Artikel :)

 

 

Und zwei Originalbilder von der Kreta Fahrt 

 

Entlang der Südküste von Kreta 2013

 

 

Sonnenaufgang Kreta 2013

 

 Bild von der Schweden Fahrt 2014

 

Impressum

Details
Geschrieben von: knappi
Kategorie: Uncategorised
Veröffentlicht: 29. Juni 2026
Zugriffe: 58

Dies ist die einzige offizielle Internetpräsenz des Stammes Wolfstein im Deutschen Pfadfinderbund.

 

 

Angaben gemäß § 5 TMG:

 

DPB Stamm Wolfstein

Vertreten durch:

Andreas Knapp (Stammesführer)

Pfortenstraße 29

65207 Wiesbaden

Telefon: 0611-5317940
E-Mail: stamm-wolfstein(at)t-online.de

 

Registereintrag: (Deutscher Pfadfinderbund)

Eintragung im Vereinsregister. 
Registergericht: Bonn
Registernummer: VR 2678

 

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Quellen: http://www.e-recht24.de https://www.datenschutzbeauftragter-info.de

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Geschrieben von: knappi
Kategorie: Uncategorised
Veröffentlicht: 29. Juni 2026
Zugriffe: 78

 

Elsaß2015

Aller Anfang ist schwer….

Man kommt erst einmal zu den Heimabenden und schaut, ob es einem gefällt. Wenn ja, ist das schon mal ein guter Anfang. Wir sind Bündische Pfadfinder und gehen auf Fahrt. Dabei reisen wir durch fremde Länder, wandern und verausgaben uns beim Laufen mit Gepäck. Außerdem singen wir, übernachten in unseren Zelten und haben gemeinsam Spaß. Wenn man dann zum einen gezeigt hat, dass man aus zähem Holz geschnitzt ist und zum  anderen gut mit dem Rest der Gruppe zusammenarbeiten kann, bekommt man sein Halstuch. Dann gehört ihr wirklich dazu, wichtig ist aber auch, dass ihr eine Kluft besitzt, die euch als Zugehöriger des DPB kennzeichnet. Der Neuling, stolzer Träger der Kluft und des Halstuchs, ist bei uns ein vollwertiges Mitglied, der seinen Teil zum Gruppen- und Bundesleben.

 


Die Kluft

Wir, die Pfadfinder des DPB, tragen, eigentlich immer, die sogenannte Bundestracht, oder einfach auch Kluft genannt. Die Kluft besteht aus dem Fahrtenhemd mit Halstuch und einer dunklen Hose (Zunfthose o.ä., Lederhosen gehen auch). Als Jacke trägt der Pfadfinder eine Winterjuja aus Wolle oder Kothenstoffjuja. (Juja=Jungenschaftsjacke). Diese Kluft wird bei allen Veranstaltungen, und Treffen, die wir unternehmen immer getragen. Die Kluft kann über den Stamm oder direkt bei unserem Ausrüster bestellt werden.

 


Beiträge

Wenn man sich für das Halstuch entschieden hat gehört man richtig „fest“ zu uns - Obwohl man natürlich auch vorher schon geistig dabei war. Nun ist man rein rechtlich gesehen ein Mitglied, dass Jahresbeitrag zahlen muss. Der Beitrag beträgt zurzeit 6,00€ im Monat, was einen jährlichen Beitrag von 72,00€ bedeutet. Von den Beiträgen wird die Bundessteuer, unser Heim, Gruppenmaterial, etc. bezahlt.

Da wir primär auf Fahrt gehen und nicht in Hotels, Jugendherbergen, Campingplätzen oder ähnliches schlafen sind unsere Fahrten in der Regel sehr erschwinglich. Drei bis vier Wochen Schweden oder Bretagne kosten normalerweise 400€ - 500€. Wobei der Grösste Posten An- und Abreise sind. Selbst wenn wir eine Woche auf unserem Schiff unterwegs sind kostet das, wenn wir komplett sind (10-11 Personen) und ohne Verpflegung, Hafengebühr, Anreise, etc, also "Kaltmiete", ca. 90€ pro Person.

 

Bretagne2015

 

Versicherung

 

Alle die bei uns sind oder mit auf Fahrt gehen sind über den DPB versichert. (Egal ob mit oder ohne Halstuch). Der Stamm Wolfstein hat noch eine eigene Haftpflichtversicherung. Krankenversichert sind die Jungs in der Regel über die Eltern. Information über die Krankenkasse (Name/Versicherungsnehmer/Nummer) sind Hilfreich.

 


Impfungen/Allergien

Die Mädels und Jungs sollten Tetanus geimpft sein. Informationen über bestehende Allergien sollten dem Hortenführer mitgeteilt werden.

 


Der Heimabend

In den Wöchentlichen Heimabenden treffen sich die Horten zum Spielen, Lernen, Planen, Basteln, Quatsch machen, usw. Da die Hortenführer doch viel Zeit aufbringen die Heimabende zu planen, ist es eine Frage der Höflichkeit, rechtzeitig abzusagen.Die Heimabende sind fester Bestandteil der Gruppenarbeit und für Mitglieder ist die Teilnahme verpflichtend. Nur so entsteht eine Gruppe die zusammenhält. Es ist also kein Termin den man nach Belieben für einen Frisörbesuch opfern sollte.

 

 

 

Ausrüstung

Das Thema Ausrüstung ist recht umfangreich, aber lasst euch bloß nicht abschrecken!

 

 


Reinhardswald2016

 

Rucksäcke
Je größer der Rucksack desto mehr verleitet es den Rucksack mit Sachen vollzustopfen, die man eigentlich nicht braucht. Früher wurden die Tonister, auch Affen genannt, die in der Armee gängig waren, genutzt. Doch das ist getauter Schnee von gestern. Der neueste Stand der "Technik" sind die sogenannten Bären. Sie bieten dir genug Platz für das, was du brauchst, geben aber nicht die Gelegenheit, dass zu viel eingepackt wird. Auch ein andere Vorteil springt einem bei der Nutzung förmlich ins Gesicht. Nicht wie im Rucksack, wo das was man gerade sucht garantiert ganz unten liegt. Schlafsack, Kothenplane und Schlafzeug (Sweatshirt, Trainingshose). Wichtig! Man trägt nicht nur sein Zeug, sondern auch einiges an Gruppenmaterial (Kothe, Topf, Essen, etc.), weil der Hortenführer nicht der Packesel der Horte ist. Der Schlafsack und die Unterlage sind außen am Bären als „Bärenwurst“ festgeschnallt. Das „Koschi“ ist auf dem Deckel festgeschnallt. Wo man einen Bären bestellt fragst du dich? Am besten bei unserem bundesinternen Zulieferer: https://www.ausruester-eschwege.de/ Der Bär ist nicht ganz billig, er hält bei normalem Gebrauch viele Jahre. Es gibt auch Sonderanfertigungen mit Fell!!! Die neusten Bären verfügen über ein Deuter Tragesystem. An den ersten zwei bis drei Tagen des föhlichen Wanderns zwicken alle Rucksäcke etwas, das gibt sich aber spätestens nach einer Woche. Als nächstes, aber nicht so geeignet (wegen der fehlenden Möglichkeit die Wurst und das Koschi ordentlich draußen zu befestigen)- wie ich finde- kommen dann Rucksäcke. Armeerucksäcke (US/BW) bieten noch kleine Vorteile. Totaler Schrott sind Trampergestelle. Rollkoffer sind der Brüller. Versucht mal mit dem Rollkoffer durch die Finnische Pampa zu laufen. Man kommt auch ohne Probleme drei Wochen und mehr mit einem Affen/Bären zu Recht,weil wir sowieso alle 4-5 Tage Pause machen und Waschen.– Da reichen auch zwei paar Wäsche/Unterwäsche – Und man hat auf der Rückfahrt mit dem Zug immer ein Abteil für sich.

 

 


Bretagne2015

 

 

Schlafsäcke
Da wir durchaus zu allen Jahreszeiten draußen schlafen sollte der Komfortbereich bei ca. -5° liegen. Nicht unbedingt bei +15°, -30° ist in der Regel auch übertrieben. Der BW-Schlafsack Defence 4 hat sich für alle Jahreszeiten bewährt.

 

Unterlage
Ich kann mich daran erinnern dass mir auf meinen Fahrten in der Jugend die Bodenkälte manch unruhige Nacht beschert hat. Ich habe zwar meine Klamotten unter den Schlafsack gelegt aber irgendwann war alles so platt gelegt das die Bodenkälte durch kam. Gerade wenn wir bei schlechtem Wetter auf überdachtem Stein oder Beton Untergrund geschlafen haben. Ein großes Schafsfell oder eine Isomatte bietet spätestens wenn man älter wird einen gewissen Komfort. Allerdings muss man die Isomatte auch irgendwo unterbringen. Es gibt von der Bundeswehr Allzweckmatten die sich einfach zusammenlegen lassen und so wenig Platz einnehmen, die sind aber auch sehr dünn und nicht wirklich in der Kategorie Isomatten. Isomatten, die nicht zu schwer sind und ein geringes Packmass haben sind zu empfehlen. Oder ein Schafsfell. Ein Schafsfell haben eigentlich fast alle im Bund mit, da wir es vor allem zum drauf setzen benutzen, und man herrlich warm und weich darauf schläft.

 

Essen/Trinken
Irgendwie hat sich das Armee Zeug ja doch schon bewährt. Auch beim Essen und Trinken – Obwohl man das nicht auf die Rationen beziehen darf. Ein Koschi, ähm ein Bundeswehrkochgeschirr hat sich sehr bewährt. Zum einen ist das Alu leicht und zum anderen bietet es Platz für mehrgängige Menüs. Einen weiterer Vorteil ist, dass die drei Teile sehr praktisch sind, da wir in der Regel auf Fahrt nur einen Topf mithaben und man im Unterteil Dinge lagern kann, während die nächsten Gänge kocht. Hungeeeer! ;) Das Bundswehrbesteck ist genauso praktisch, da man Gabel, Löffel und Messer zusammensteckt und nichts einzeln umherfliegt oder sich durch den Affen bohrt. Eine Feldflasche hat man am Gürtel, was Platz im Gepäck schafft und den Rücken entlastet. (minus1 bis 2 Kg die am Rücken hängen). Die Feldflasche sollte nur mit Wasser gefüllt werden. Ein Becher aus Edelstahl für Tschai (ein göttliches Pfadfindergesöff) oder andere Getränke sollte auch nicht fehlen.

 

 


Schweden auf der Whydah2016

 

Schlechtes Wetter
Ein Bundeswehr Poncho (meist gebraucht, die guten, alten, dicken, ABC tauglichen) ist auch unschlagbar. Er dient als Regenschutz mit dem Vorteil, dass auch der Bär im Trockenen sitzt. Ist eine gute Wasser und Schmutz abweisende Schlafunterlage und dient zur Not auch als Notzelt. Leider zur Zeit sehr teuer geworden, da traurigerweise gerade eine erhöhte Nachfrage besteht.

 

Jacke
Gegen die Kälte und (leichten) Regen gibt es die (Winter)juja (Jungenschaftsjacke). Da wir eigentlich nicht mit Jacken auf Fahrt gehen, ist die Jungenschaftsjacke das Non plus Ultra. Ich bevorzuge Wolle es gibt sie aber auch aus Kothenstoff. Da sie nicht ganz billig ist, sollte sie am besten nicht vor dem Halstuch gekauft werden, außer man ist sich ganz sicher!

 


Schuhe
Gute und feste Wanderschuhe sollten auch nicht fehlen.

 

URGS?!
Nun liebe Eltern oder angehende Pfadfinder die gerade ihr Sparschwein in die ewigen Jagdgründe verschwinden sehen und die gerade, angesichts der aufgezählten Ausrüstung, Schwindelanfälle bekommen – keine Panik. Man braucht nicht alles sofort, sondern peu à peu. Erst einmal schaut man am besten, ob einem die Pfadfinderei nach der ersten Fahrt überhaupt noch gefällt. Und wenn ja, gibt es so tolle Tage wie Ostern, Geburtstag oder Weihnachten. Man kann ja mit dem Unterpunkt Essen und Trinken anfangen. Der Alte Rucksack und Schlafsack tun es bestimmt noch und dann wird nach und nach die Ausrüstung vervollständigt oder verbessert. Sammelbestellungen, gerade bei Sachen über unseren Ausrüster (Hemd, Ausrüstung o.ä.) machen das ganze etwas billiger. Am besten bestellt man die Sachen deshalb über den Stamm und
die gesammelten Wünsche gehen geballt an den Ausrüster. Auf Sammelbestellungen weisen wir dann noch einmal alle Mitglieder hin, wenn es so weit ist. Das eine oder andere findet sich auch bestimmt noch im Fundus des Stamms. Ja, die anderen wachsen auch aus ihren Sachen raus... Bei Fragen stehen wir natürlich bereitwillig zur Verfügung. So, das war erst einmal der „Kleine Wolfsteinleitfaden für angehende Pfadfinder“.
Sollte ich etwas vergessen haben gibt es bald eine neue Version.